apsv

Es ist nicht möglich, das großartige und heldenhafte Wirken des Oberbefehlshabers in vollem Umfang zu schildern. Deswegen werde ich mich damit begnügen, nur einen kleinen Teil seiner großen Taten zu erwähnen.

Der richtige Name des Oberbefehlshabers ist Fahrad bin Abdul Aziz bin Abdul Rahman bin Fahd Asis Al-Saud, allerdings ließ er sich von mehreren namhaften Werbeagenturen beraten und änderte seinen Namen in "Oberbefehlshaber", abgekürzt auch o.b., damit der Wiedererkennungswert steigt und auch SV-Dumpfbacken seinen Namen aussprechen können.

Seine Geschichte begann in einem kleinen Dorf im westlichen Irak. Dort wurde er im Tigris treibend gefunden und von einer Fischerfamilie gerettet. Er hatte eine glückliche Kindheit und genoß sein Leben in vollen Zügen, doch im Alter von 10 Jahren wurde ihm klar, daß er zu Höherem berufen war, und tötete darauf seine Eltern, um seinen langen Marsch antreten zu können. Er zog weiter nach Deutschland, um dort endlich Ruhm und Anerkennung zu erlangen.

Es kam aber alles ganz anders, im schönen Hessen traf er den hochwohlverdienten Genossen General (G.G.) und gründete mit diesem die APSV, um sein Ziel, die absolute Weltherrschaft, zu erreichen.

Es wird gemunkelt, daß eine Sternschnuppe ihm den Weg in die örtliche Kneipe zeigte, in der er den G.G. traf. In der APSV fühlte sich der o.b. zum ersten Mal in seinem Leben geborgen und adoptierte sogleich auch eines der Mitglieder. Dennoch bleibt er trotz seiner uneingeschränkten Liebe zur APSV und sämtlicher Tochterorganisationen ein Tyrann, der selbst vor willkürlichen Exekutionen nicht zurückschreckt und nur dem G.G. vertraut.