apsv

Der Genosse General stammt in direkter Linie von Fürst Otto von Bismarck ab. Er wurde in Ostpreußen geboren und passte bereits in frühester Jugend seine Kopfform der Pickelhaube an. Schon im zarten Alter von acht Jahren konnte er mit dem Säbel fechten wie ein Brigademajorleutnant, und mit zwölf entlieh er aus dem Waffenschrank seines Onkels eine Pistole und erledigte seine Kammerzofe, als diese gerade vom Einkaufen zurückkehrte. Dies waren die ersten Anzeichen für seine spätere militärische Karriere.

Doch selbst ein Superhirn wie der Genosse General kann nicht tausend Dinge gleichzeitig erledigen. Unter seinem großartigen militärischen Engagement litt vor allem seine Bildung; lesen und schreiben kann er bis heute nicht, was ihm in seiner Jugend oftmals den Spott mehrerer Gleichaltriger aus der Nachbarschaft eintrug. Jeder andere Knabe wäre an den hämischen Worten der Kameraden innerlich zerbrochen, der kleine Genosse General jedoch griff zum Schwert und zerbrach die widerwärtigen Lästermäuler.

Kein Wunder, dass sich die Kunde von seinem außerordentlichen Talent schnell verbreitete. So kam es auch, dass er für die ihm entgangene Schulbildung mehr als entschädigt wurde, denn bereits mit 16 Jahren wurde er von der Preußischen Militärakademie aufgenommen - als jüngstes Mitglied seines Jahrgangs. Sein Ausbilder, der berühmte Admiraladjutant von Kotzenbrock, formte ihn zu einem der bedeutendsten Soldaten der jüngeren deutschen Geschichte, und er schloss sein Studium mit höchsten Ehrungen und Auszeichnungen ab. Nachdem der Genosse General genügend Reichtümer angehäuft hatte, beabsichtigte er ursprünglich, sich in einem kleinen Nest in Oberhessen zur Ruhe zu setzen. Hier jedoch griff das Schicksal mit eiserner Hand zu, denn dort traf er erstmals seinen langjährigen Spießgesellen, den ehrenwerten o.b., mit dem er, die Notwendigkeit eines allumfassenden Umsturzes erkennend, die APSV gründete.

Ursprünglich eine kleine Terrorgruppe mit nur wenigen Selbstmordattentaten pro Woche, entwickelte sich die APSV im Laufe der Jahrzehnte zu einer mächtigen Organisation mit Mitgliederzahlen im achtstelligen Bereich. Kein Wunder also, dass der Genosse General die APSV als sein "liebstes Stiefkind" bezeichnet und trotz seines hohen Alters immer noch ganze Nächte im APSV-Bunker arbeitet.

Die Mitglieder der APSV jedenfalls erschauern regelmäßig vor Ehrfurcht, wenn sie den Anblick des Genossen General genießen dürfen, und fühlen dann jedes Mal große Dankbarkeit in sich aufsteigen; denn ohne den Genossen General wäre die mächtige APSV niemals das, was sie heute ist.